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Astronomie
Astro Dataservice


News:  Die für alle anfallenden Berechnungen und Grafiken notwendige C++  Software, die ich für diesen Zweck umfangreiche Anforderung der  Astronomie zu erfüllen erst programmiert musste, ist in der Alphaphase  und kurz vor der einsatzbereiten Fertigstellung.

Spaceglobe.de  führt alle anfallenden Berechnungen im DATA-Segment der Astronomie in  der gewohnten zuverlässigen NASA - Präzision aus.
Dazu zählt die  Erstellung von technischen (0.01 bogensekundengenau) und physischen  Ephemeriden der Planeten , Monde, Asteroiden, Kometen usw. nach  Bahnelementen oder Positionsmessungen, einschließlich Sonnen- und  Mondfinsternisse für alle relvanten Zeiträume. Alle topozentrischen Phänomene:  Auf, Untergänge (heliakisch, akronychisch ) auf 0.1 Min genau,  hochpräzise Meridiandurchgänge, Azimut, Höhe, Oppostionen, Sarosperioden  usw.
Erstellung von astronomischen Präzisionskatalogen,  Tabellenwerke, Planetenmaps, Sternkarten usw. nach Wunschprojektion  (gedruckt oder in sehr hoher digitaler Auflösung) nach Wunsch präzise  eingezeichneter Bahnspur aller Objekte (mit Polynom x-, y-Postion in  Kartenmilimeter nach Zeitverlauf des Objekts unter Beachtung von  Kartenverzeichnungen mit und ohne Gradnetz).

Naturgetreue  Visualisierung von sämtlichen astronomischen Erscheinungen mittels  Grafik-Renderer DirectX oder OpenGL für Naturwissenschaft, Video, Games  usw.  


Maßstab 1 mm = 2 Bogenminuten.
                                                                               

Sternkarte schwarz auf weiß v.v. auf digitale Medien oder Druck.

Spaceglobe.de  führt zudem alle in dem Bereich der Astronomie  anfallenden Berechnungen sehr preiswert aus das Leben von  Astrologie-Interessenten ernorm zu  erleichtern die nicht mehr selber  rechnen und zeichnen müssen auf erhebliches statistisches Datenmaterial  und auf  Visualisierung (digital oder gedruckt) nicht verzichten zu  können.

Alle  Berechnungen sind möglich (auf Wunsch  geozentrisch auf den Erdmittelpunkt bezogen , ansonsten beziehen sich  alle Berechnungen auf  die tatsächliche topozentrische Augeshöhe des  Beobachters, d.h. auf die  tatsächlich mittels eines Theodoliten am Himmel messbare Gestirnspositionen unter Berücksichtigung der Refraktion  und Extinktion).
Feldersystem nach Dr. W. Koch, Placidus, Regiomontanus, äquatorialer Manier.

Berechnung des mittleren und wahren Bahnknotenpunkt von Mond und Planeten.
Neumondhoroskop  vor oder nach der Geburt (Datum und Uhrzeit des  exakten Neumond auf den topozentrischen Geburtsort oder historischer  Ereignisse bezogen).
Berechnung des kollektiven Lebenshoroskop nach  E.H. Troinsi für den Geburtsort einer vorhergehenden oder  vorausgehenden Sonnen- und Mondfinsternis für persönliche und kollektive  Ereignisse.
Die ekliptikale Position von vorausgehenden und  zurückliegenden Neumonde ist der sensitiviste Punkt des Hekate-Neumond-Kult. Demzufolge sind die Direktionen mit dem Mond für  diesen Sägezahn-Kult wichtig.

Geburtshoroskop (Radix) auf Datum und Uhrzeit (topozentrisch exakt auf den Geburtsort bezogen).

Direktionen mit der Sonne:
Solarhoroskop für 1, 10 oder für 100 Jahre (Schlüssel 1 tropisches Lebensjahr nach der Geburt = 1 tropisches Sonnenjahr).
Sekundärdirektionen (Schlüssel 1 tropisches Lebensjahr = 1 Tag )
Sonnenbogendirektion (Schlüssel 1 tropisches lebensjahr = 1 Lebensjahr)
Direktionen mit dem Mond:
Lunarhoroskop (Schlüssel 1 tropischer Lebensmonat nach der Geburt = 1 tropisches Sonnenjahr)
Lunarhoroskop (Schlüssel 1 tropischer Lebensmonat nach der Geburt = 1 tropischer Monat)
Synodisches  Lunarhoroskop (Gleicher synodischer Phasenwinkel  Sonne-Mond wie im  Radix - Schlüssel 1 Synodische Lunation = 1  tropisches Sonnenjahr nach  der Geburt)
Synodisches Lunarhoroskop (Gleiche Phase Sonne-Mond wie im Radix - Schlüssel 1 Synodsche Lunation = 1 Lebensmonat)
Teriär-Direktionen nach E.H. Troinski (Schlüssel 1 tropischer Monat nach der Geburt = 1 Lebenstag).

Spaceglobe.de berechnet die Gestirnpositionen in NASA-Präzision natürlich nicht aus Tabellenwerken, sondern anhand selbst entwickelter Computerprogramme (Solution VSOP87/VOSP2013, ELP2000 oder JPL Planetary  and Lunar Ephemerides DE430/431). Reihenentwicklung oder numerische  Integration.
DE200 : (includes nutations but not librations) JED 2305424.5 (1599 DEC 09) to JED 2513360.5 (2169 MAR 31).
This ephemeris has been the basis of the Astronomical Almanac since  1984. It is based upon the dynamical equator and equinox of J2000 (see  Standish, 1982 and Standish, 1990).
DE405 : (includes both nutations and librations) JED 2305424.50 (1599 DEC 09) to JED 2525008.50 (2201 FEB 20)
The latest JPL ephemeris, created in May-June, 1997. DE405 is based  upon the International Celestial Reference Frame (ICRF), the  newly-adopted reference frame of the International Astronomical Union (IAU). The frames of DE200 and DE405 differ by no more than about 0.01  arcseconds.
DE406 : the New "JPL Long Ephemeris" (includes neither  nutations nor librations) JED 0625360.50 (-3000 FEB 23) to 2816912.50  (+3000 MAY 06) für Langzeitberechung.
DE406 is the same ephemeris  as DE405, though the accuracy of the interpolating polynomials has been lessened (interpolation on the 64-day mesh points remains exact,  however). For DE406/LE406, the interpolating accuracy is no worse than  25 meters for any planet and no worse than 1 meter for the moon.

The Astronomical Almanc 2003-2014 basiert auf die JPL Planetary and Lunar Ephemeris DE405/LE405.
Ab Jahrgang 2015 basiert die JPL Plnetary und Lunar Ephemeris des The Astronomical Almanac auf die DE430/LE430.

Der Zeitraum in dem die Gestirnsstände berechnet werden können beträgt: -2700 B.C. (früheste Beobachtungen der Venus) bis +8000 A.D. (VSOP2013). Frühere Berechnungen sind aufgrund der Zerstörung des  Planeten zwischen Mars und Jupiter um 3500-3000 v. Chr.  himmelsmechanisch zu abwegig, wobei die Ägypter kalendarischim Präzessionskalender (1 Platonisches Jahr 24000 Jahre nach dem biblischen Schlüssel 1 Tag sind vor Gott wie 1000 Jahre) ihres Zodiakus von  Denderah mit dem uhrpendelähnlichen Symbol auf dem der Horusfalke der Wallgucker sitzt  etwa im Sternbild der Zwillinge markiert haben.

Die im Handel angebotenen Tabellenwerke (Ephemeriden) der Gestirnspositionen können durchaus unzuverlässig sein.
Wie  spaceglobe.de feststellen konnte, ist z. B. die Position der  Sonne in  der vom Karl Rohm Verlag, Bietigheim, angebotenen  Lorcher-Ephemeride  1950-1972 usw. auf den mittleren Ort der Sonne und  folglich nicht auf den  korrekten wirklichen seinbaren Ort bezogen.
Um ein amtlich  völlig korrektes Radix (Wurzelhoroskop ) berechnen zu  können, müssen die am Geburtsort herrschenden astronomischen  Verhältnisse (Höhe und  Azimut) daher genau berücksichtigt werden, will man es ganz genau nehmen.

Hier besteht insofern eine Inkonsequenz,  da auch die Astrologie auf die Pneumologie basiert - weshlab Finsternisse der Hauptlichter, Stern- oder Planetenbedeckung durch den  Mond usw. höchste Bedeutung beizumessen ist, wie die Entfernung der Gestirne, da  die Kälte des Saturn z. B. bis zur Erde reichen und die Erdatmosphäre  sogar gefrieren lassen kann - , d. h. den wallenden Zustand der  szintillierenden Atmophäre bei der Geburt kosmischen Pneuma-Hirnengramm  oder  Szintigramm ersten Schrei bzw. unabhängiger Atemzug des Neugeborenen. Darauf  ist das Geburtshoroskop korrekt zu berechnen. Das Herz schlägt schon lange vor der Geburt des 1. Atemzug, indem das Atman-Geist-Bläschen  (auch Monade oder Ultimum moriens, d.h. >das Letzte, das stirbt<  genannt wird ) dem Kind spätestens etwa 3 Tage vor der Geburt quasi in  den 1. Atemzug gelegt und die Atmung erstmals aktiviert und das  kosmische Werk des Sideralgeist abgenabelt wird.   
Dieser erste  Atemzug bezeichnet also die siderischen Gegebenheiten, folglich ist  jedes weitere Horoskop (z. B. Jahreshoroskop usw.) nicht auf den  geozentrischen Erdmittelpunkt zu  berechnen, da in diesem Fall die Pneumologie des ersten Atemzug den Sideralgeist nicht mehr berücksichtigt, sondern logischerweise weiterhin auf den jeweiligen,  genauen topozentrischen Ort in Augeshöhe des tatsächlichen Beobachters mit jeweiliger genauer Berücksichtigung der atmosphärischen Refraktion  (Sizintillation-/Exiktion-Zustand der Atmosphäre)  zu berechnen.



Angriff der Japaner auf Pearl Habor am 7. Dezember 1941, um 7 Uhr auf astrologischer Basis, wie im fernen Osten üblich. Neumond war am 19.11.1941 in 26° Skorpion.

Die Amerikaner hatten kaum eine Armee. Die Wahrheit ist, dass sie eine Heidenangst hatten. Gerüchte machten die Runde. Aber dann hörten die Amerikaner die Ansprache von Präsident Roosevelt im Radio. Diese Stimme nahm ihnen die Angst und wandelte ihre Stimmung in den Kampfgeist des angetriebenen Zustand eines Stieres. Er ist der Grund, weshalb die Amerikaner den Krieg gewonnen haben.
Die sich mit Fließbandarbeit auskennenden Yankee-Ingenieure haben evtl. die Russen auf die Idee gebracht kleine unzähloge wendige Panzer in blitzschneller modularer Massenfertigung zu produzieren.

Später kam der Bericht raus, dass Rossevelt präemptiv von dem Vernichtungsschlag wusste und die Öffentlichkeit täuschte die Japaner in die Falle zu locken und es geschehen ließ.
1854 segelte der Freimaurer US-Kommodore Matthew Perry mit seiner Flotte von vier Kriegsschiffen unbehelligt in den Hafen des heutigen Tokio, um eine Botschaft des US-Präsidenten Millard Fillmore zu übergeben, in dem dieser die Tokugawa-Regierung zum offenen Handel mit den Vereinigten Staaten auffordert sich nich länger zu verschließen und sich endlich der Welt zu öffnen.

Er täuschte womöglich die amerikanische Öffentlichkeit über die wahren Absichten von Freimaurer. Zwingen diese sogar Selbtstmordvölker wie die Samurai des Weg von Buhido-Krieges (Weg des Adels) sich der Welt zu öffnen, wie dann erst den Nächsten.  
Die zum Krieg gezwungen Japaner, wozu meist schon eine diffuse Beleidigung reicht, griffen an und die Kamikaze brachten ihnen die Atombombe ein.   

Das präzise Täuschungsmanöver aufgrund offensichtlicher diffusen Auslösung eines Befreiungsschlag planetarer Besessenheit = Neptun (Analogie Industrie, Häfen, Meer, Mars) in Kulmination am MC (Ziel), Mars (Krieg) = vor der unteren Kulmination am  IC (Ursprung),  gelang der heimtückische Überfall perfekt.


Die Russen hatten jedenfalls mit ihrem Panzer T-34 begriffen, dass nicht die Spezielsiten oder Wunderwaffen den Krieg gewinnen, sondern die die aus wenigen Ressourcen ungeheure Massen von leicht zusammenzusetzenden und zu wartenden Waffen usw. produzieren können.






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